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Eine kurze Einführung in die ethnischen Minderheiten der Volksrepublik China (Teil 1)

Wusstest du bereits, dass es offiziell 55 anerkannte ethnische Minderheiten, minzu 民族, in der Volksrepublik China gibt, die sich auf 60 Prozent des Staatsterritoriums verteilen, obwohl sie weniger als 10 Prozent der Gesamtbevölkerung stellen? Tatsächlich könnte ihre Vielfalt linguistisch kaum bunter sein. Einige sprechen tibeto-birmanische, andere wiederum turkische, tungusische oder mongolische und wieder andere Tai-Kadai, Hmong-Mien, austroasiatische oder sogar indo-europäische Sprachen. Was immer wieder auffällt, ist, dass jenseits der Tibeter oder Uiguren kaum ein Durchschnittsbürger schonmal von den Minderheiten gehört hat, geschweige denn, im Bilde wäre, dass die größte ethnische Minderheit die Zhuang bilden. Hier gibt es also noch eine große Lücke, was die Aufklärung betrifft, denn China versteht sich als Vielvölkerstaat: möchte man das Land in seiner Tiefe verstehen, muss man auch wissen, wer dort eigentlich lebt.

Das ethnische Verständnis im alten China

Genau hier wird es spannend, denn die 55 offiziell anerkannten Minderheiten zerfallen in viele kleine Untergruppen, ren , von denen die meisten jeweils ihre eigenen Sprachen und Dialekte sprechen, sodass es in China ungefähr zwischen 400 und 600 Sprachen und Dialekte geben dürfte. Eine ganz genaue Zählung ist aber schwierig, da eine Abgrenzung gerade bei Dialektkontinua nicht immer möglich ist. Auf der einen Seite steht dies im Kontrast mit der offiziellen Darstellung der Regierung, welche jeder Nationalität eine Sprache mit Unterdialekten zurechnet, was die sozio-linguistische Sicht gewiss verzerrt. Auf der anderen Seite geht aber der immer wieder erhobene Vorwurf, die kommunistische Regierung hätte die Minderheiten künstlich erschaffen, viel zu weit. Wie so oft liegt die Wahrheit in der Mitte, und wie so oft, muss man dafür die Geschichte auch aus chinesischer Perspektive kennen.

Erst einmal ist der Begriff der Ethnie, so wie wir ihn heute verstehen, ein europäisches Gebilde. Im kaiserlichen China spielte die Idee der Ethnie, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle. Das zeigt sich schon darin, dass man die Völker auch im eigenen Einflussgebiet nicht weiter klassifiziert hat. In der Qin- und Han-Zeit wurden die Völker Südchinas in Texten Baiyue (die 100 Yue) genannt. Man sah, dass es eine schiere Vielfalt an unterschiedlichen Sitten und Bräuchen gab, aber außer der Notion 100, welche eher symbolisch die Vielfalt verdeutlicht, wurde noch nicht wirklich ethnographisch unterschieden.

Aufgrund der oft nur sehr groben Zuordnung von Ethnien in alten Chroniken, wissen wir heutzutage nicht immer zweifelsfrei, welche Ethnie eigentlich wirklich gemeint ist.

So ist bis heute nicht bekannt, ob die Könige von Nanzhao zur Zeit der Tang-Dynastie ethnische Bai oder Yi waren. Die Elite schrieb damals wohl Chinesisch, aber es wurden auch Texte in der Bai-Sprache ausgegraben, was zumindest darauf hindeutet, dass Bai im Königreich bereits eine Schriftsprache war. Andernfalls steht im Raum, dass es eine beachtliche Nuosu-Elite gab, wobei die Nuosu zu den Yi gezählt werden, dessen Schrift übrigens älter sein soll als das Chinesische oder zumindest parallel entstanden ist. Zudem ist im Nanzhao-Königreich die Region, in welcher die Naxi leben, aufgeblüht und die Naxi haben ihre kulturelle Identität in dieser Zeit verfestigt. Die besondere Bedeutung dieser Gegend wirft auch die Frage auf, inwiefern die Naxi bei den Herrschern an Prestige und damit Einfluss gewannen. Das Naxi-Stammesgebiet wurde im Laufe der Geschichte autonom und regierte sich bis weit in die Qing-Dynastie selbst, aber die Ursprünge des Machtaufstiegs liegen komplett im Dunkeln.

Der Weg zu den Minzu: Qing-Dynastie und republikanische Ära

Im Laufe der Zeit wurden die Unterscheidungen in chinesischen Quellen nuancierter, indem man gemeinsame Merkmale festlegte. Solche groben Unterscheidungen dienten aber fast ausschließlich der politischen Verwaltung. Zum Beispiel wurden alle Völker, die den Islam praktizierten und im Qing-Territorium wohnten, schlichtweg als Muslime bezeichnet. Dabei spielte es keine Rolle, ob es sich um Turkvölker, mongolische Völker, muslimische Tai oder chinesischsprachige Muslime handelte. Sie alle wurden kollektiv Hui genannt. Das zeigt sich faktisch auch noch in der Republikzeit, in welcher sich der Staat als eine Republik der Fünf Völker (Wuzu Gonghe 五族共和) bezeichnete und die Han, Tibeter, Muslime, Mongolen und Mandschuren als offizielle Völker anerkannte.

Die große ethnische Vielfalt Chinas blieb damit aber unsichtbar. Der Fairness halber sollte dennoch erwähnt werden, dass das Konzept eines chinesischen Staates mit mehreren Völkern bereits in der Qing-Dynastie durchaus nicht irrelevant war, da zu jener Zeit China von den Mandschuren regiert wurde und eine distinkte Wahrnehmung zwischen den nordchinesischen Völkern und den Han damit der Qing-Dynastie inhärent war. Dabei hat sich der mandschurisch-stämmige Kaiser als idealer konfuzianische Herrscher für die Han, als heiliger Herrscher (Bogda Khan) für die Mongolen und als Hüter der Dharma des tibetischen Buddhismus präsentiert, womit die ethnische Fünfteilung, die später in der Republikzeit maßgeblich wurde, angelegt war.

Abschließend gehört zum etymologischen Verständnis auch dazu, dass minzu ursprünglich nicht mit dem uns gängigen ἔθνος verstanden wurde, sondern eher als Rassenkonzept. Das dürfte nicht verwundern, denn der Begriff der Rasse war auch in den Sozialwissenschaften in Europa damals sehr gängig und wurde somit nach Ostasien exportiert. Einige englische Publikationen übersetzen deswegen Republik der Fünf Völker eher als Republik der Fünf Rassen. Diese Bedeutungsnuance konnte jedoch mit der Gründung der Volksrepublik durch eine Umdeutung abgestreift werden, sodass minzu keineswegs pejorativ wäre. Es scheint, als habe sich die Kommunistische Partei in der Frühphase der Volksrepublik am russischen Begriff народ bedient, indem minzu nun jene Völker waren, die im Staatsterritorium beheimatet sind.

Minzu wurde jetzt nicht mehr mit Herkunft oder Andersartigkeit als Abgrenzungsmerkmal definiert, sondern als beheimatete Völker oder in der wörtlichen Übersetzung des Wortes народ als Nation.

Dies erklärt dann auch, warum in deutschsprachigen Publikationen aus China bis heute der Begriff der „Nationalität“ als Übersetzung für minzu gewählt wird: es gibt verschiedene Nationalitäten, die aber ein Staatsvolk bilden, nämlich das Chinesische. Auch wenn wir also in der Regel einen Han-Chinesen vor Augen haben, wenn wir das Wort „Chinese“ hören, so sind doch Tibeter, Mongolen und alle anderen nicht weniger chinesisch. Darauf wird auch in China besonderen Wert gelegt.

So darf dann auch die chinesische Geschichte nicht allein als Geschichte der Han gesehen werden. Einige Dynastien waren zwar kulturell chinesisch geprägt, hatten aber doch ihr eigenes Volk, ihre eigene Religion und eigene Sprache. Die westliche Xia-Dynastie (1038-1227) war eine tangutisch-geführte Dynastie im heutigen Gansu, die Liao-Dynastie (916-1125), die sich über das heutige Nord- und Nordostchina erstreckte dagegen chitanisch regiert. Die Jin-Dynastie (1115–1234) wiederum wurde von den Jurchen regiert, die Vorgänger der Mandschuren, die später auch die Qing-Dynastie (1644-1912) beherrschen würden. All diese Dynastien sind wie selbstverständlich heute ein Teil der chinesischen Geschichtsschreibung.

Als die Kommunisten siegten: Die Kartographierung der Minderheiten

Erst mit dem Sieg der Kommunisten über die Guomindang wurde ethnologische Forschung im westlichen Sinne betrieben. Die Kommunistische Partei wollte wissen, welche Ethnien eigentlich im Land wohnen und in das sozialistisch-kommunistische System integrieren. Daher entwickelte man in der Folge Strategien, um die Stammesherrscher in abgelegenen Gebieten von sich zu überzeugen. Statt auf die Bauern und den Klassenkampf zu setzen, hob man vor allem den Schutz durch die Partei und Armee hervor, während gleichzeitig eine Eigenständigkeit in der Verwaltung zugesichert wurde. Die Umwandlung von Stammesherrschern in Revolutionäre sollte für Stabilität sorgen, während man gleichzeitig auf Transformation setzte. Das hat gewiss nicht jedem gepasst, denn zum Vollzug der Revolution gehörte auch die Freilassung von Sklaven, was unter anderem den Aristokraten der Tibeter und Yi aufstieß. (Aber auch die Bogar, die zu den Lhoba, gezählt werden und in Tibet leben besaßen Sklaven, wobei die Sklaven nieba und die Sklavenhalter maide genannt wurden.)

Einige Yi-Gebiete leisteten deswegen bis etwa 1957/58 Widerstand gegen die Kommunisten. In Tibet dagegen gingen einige Aristokraten pragmatisch vor. Ngapoi Ngawang Jigmê zum Beispiel wechselte die Seite und schloss sich den Kommunisten an. Ebenso kam Unterstützung vom 10. Penchen Lama. Andere dagegen agitierten gegen die kommunistische Herrschaft, darunter waren vor allem Mönche in den Kham-Königreichen im Westen Sichuans, dessen Territorien damals formal als Provinz Xikang (erstmals eingerichtet um 1905) bezeichnet wurde.

In dieser frühen Phase wurden die verschiedenen Ethnien kategorisiert und klassifiziert. Und tatsächlich war es damals typisch, verschiedene Völker zusammenzufassen. So sind alle Völker, die eine südwestliche Tai-Sprache sprechen als Dai klassifiziert. Das heißt nicht, dass die Völker selbst unsichtbar sind. Während Dai ihr Minzu ist, sind die spezifischen Zugehörigkeiten ihr ren. Alle Sprecher einer Hmong-Sprache innerhalb der Hmong-Mien wurden als Miao klassifiziert, worunter zum Beispiel die Hmong, Hmu und Xong fallen, die wiederum als ren sichtbar sind. Durch diese Kategorisierung wurde ein grober Überblick geschaffen.

Echte Völker oder künstliche Konstrukte?

Gewiss ist diese Einteilung also erst einmal künstlich, aber keineswegs willkürlich. Die Förderung einer Identitätsbildung durch die Kommunistische Partei hat anders als oft behauptet keine ethnischen Identitäten zerstört, sondern sie erst geschaffen. Denn die Minderheiten vor Ort, waren eben nicht westlich geprägt und kannten die Idee einer gemeinsamen Nationalität in der Regel nicht. Sie hatten zwar ihren Stolz, aber eben nicht im nationalstaatlichen Sinne.

Vielmehr unterschied man untereinander nach anderen Kriterien. Wer sich wem zugehörig fühlte, zeigen die vielen verstreuten Autonyme, die manchmal nur ein sehr kleines Gebiet einrahmten. Ebenso spielten religiöse Zugehörigkeit, geographische Abgrenzungen und Berufe eine wichtige Rolle.

Dies gilt sogar für Ethnien, von denen wir im Westen vermeintlich denken, dass sie sich als zusammenhängendes Volk verstanden hätten.

Als Beispiel sollen die Tibeter genommen werden. Die Tibeter zerfallen in viele Untergruppen, wie z.B. die Zentraltibeter, Kham-Tibeter, Amdo-Tibeter, Ngari-Tibeter, Sherpa, Golog und viele mehr. Die Zentraltibeter in Wü-Zang (entspricht der Region um Lhasa und Xigazê) hatten stets ein angespanntes Verhältnis zu anderen Tibetern. So hatte man in Lhasa den Eindruck, die Kham wären „Barbaren“, da sie einen Ehrenkodex besaßen, um den auch auf kriegerische Weise gekämpft wurde. Dies spiegelt sich zudem in der traditionellen Kleidung wider, die bei den Kham neben dem vielen Silberschmuck auch einen Dolch beinhaltete. Die Bewaffnung der Kham wirkte auf andere Gruppen sehr einschüchternd. Gleichzeitig waren die Kham in ihren kleinen Königreichen und Fürstentümern sehr autonom, was es mächtigen Lamas in Lhasa schwer ermöglichte, in den Kham-Gebieten Fuß zu fassen. Die Idee einer geeinten, friedlichen tibetischen Ethnie ist in dieser homogenisierten Form vor allem in der Diaspora und in den chinesischen Medien präsent. Denn in der Diaspora spielen die alten Konflikte aus der Vergangenheit keine Rolle; vieles wird sogar romantisiert. In China selbst dagegen möchte die Kommunistische Partei vor allem die Harmonie innerhalb und unter den Völkern betonen, was aber nur funktioniert, wenn man von einem geeinten, friedlichen tibetischen Volk ausgeht.

Selbstverständnis und Fremdverständnis

Noch komplexer wird es, wenn man die tibetischen Autonyme betrachtet, denn die Kham- und Amdo-Tibeter bezeichnen sich selbst traditionell gar nicht als Tibeter, sondern bloß als Khampa ཁམས་པ། und Amdowa ཨ་མདོ་པ། (Kham-Menschen, Amdo-Menschen). Die Amdo selbst unterscheiden untereinander ausgehend von ihren Berufen: Die Nomaden, welche mit Herden umherziehen werden als Hbrogpa bezeichnet, die Rongba sind Bauern und die Rongmabrogpa sind eine Kombination aus beidem. Als weiteres Merkmal der Unterscheidung dient der jeweils gesprochene Dialekt. So unterscheiden sich die Nomadendialekte von denen, der sesshaften Bevölkerung, was ebenso als Trennlinie gilt, wie die Religion. Unter den Tibetern wird vor allem der Buddhismus und Bön praktiziert, es gibt aber auch eine muslimische und christliche Minderheit. Das Wort für Buddhismus auf Tibetisch lautet „nangpa“, also die, die zur Gruppe gehören, „die, die drinnen sind“, während die Muslime als Kaqê bezeichnet werden, was übersetzt Kaschmiri heißt und den nicht tibetischen Ursprung betonen soll.

So verlaufen auch die offiziellen Klassifikationen nach gewissen Trennlinien. Die muslimischen Tibeter werden als Hui klassifiziert, während die tibetischen Buddhisten und Bön-Anhänger zu den Tibetern klassifiziert wurden. Auch qiangisch-sprachige Völker, die den tibetischen Buddhismus folgen und in Sichuan leben, werden zu den Tibetern gezählt, obwohl sie gar keine Tibeter im engeren Sinne sind, während die nördlichen Qiang, die ihre eigene Religion praktizieren, als eigene Nationalität, nämlich Qiang, klassifiziert werden. Die Zhuang (Bouxcuengh) bestehen aus Sprechern nördlicher und zentraler Tai-Sprachen, von denen viele den Moismus (die indigene Religion dieser Tai-Gruppierungen) befolgen und ähnliche Traditionen begehen. Sie selbst bezeichnen sich u.a. als Bunong, Buyai, Buyei, Budai und Bumin. Die Bezeichnung Buyai ist nicht bloß zufällig der Bouyei-Nationalität ähnlich, denn die in Guizhou lebenden Bouyei sind eigentlich von den Zhuang kaum verschieden, wurden aber aufgrund ihrer distinkten Hausbauweise ursprünglich als ein eigenes Volk betrachtet. In Vietnam werden sie dagegen als Tày, Nung, Giày und Bo Y anerkannt.

Grenzen der Klassifikation

Letztlich fassen die Klassifikationen aber primär zusammen, was zusammengehört: Kleine Gruppen werden in einer Sammelbezeichnung vereint, ihr gemeinsames sprachliches und religiöses Erbe wird sichtbar, ebenso wie die gemeinsamen Traditionen, die nun unter Schutz gestellt sind. Auf der anderen Seite wurden besondere Wünsche berücksichtigt, die eine erste Abweichung der Kategorie zeigen, zum Beispiel monotheistische Gruppen, die nicht mit polytheistischen Gruppen in Verbindung gebracht werden wollten und umgekehrt, wurden pragmatisch eingeteilt. So sind die offiziell anerkannten Bonan heute fast alle muslimisch, während die nicht muslimischen Bonan zu den Tu gezählt werden. Die muslimischen Dai, die Paxi-Dai, werden als Hui klassifiziert, etc. Eine zweite Abweichung zeigt sich in der historischen Dimension. So wurde das Land in kürzester Zeit kartographiert und gewiss gibt es einige Divergenzen, wie zum Beispiel die Frage, warum die Zhuang und Bouyei getrennt klassifiziert wurden oder warum die eng verwandten Bonan und Dongxiang jeweils als eigene Nationalitäten anerkannt wurden, die Tai-Völker dagegen in Sammelbezeichnungen gefasst sind. Diesen Grenzen muss man sich bewusst sein.

Fortsetzung folgt…


Buchtipp: Timo Schmitz: Chinas ethnische Minderheiten, Band 1Selbstverlag, 2025, 154 Seiten, kostenlose PDF.

Die Volksrepublik China ist ein multiethnischer Staat mit 56 offiziell anerkannten Nationalitäten, von denen die Han rund 90 % der Gesamtbevölkerung ausmachen. Während einzelne Minderheiten wie die Tibeter, Uiguren oder Mongolen im deutschsprachigen Raum gelegentlich mediale und wissenschaftliche Aufmerksamkeit erfahren, bleibt der Großteil der ethnischen Vielfalt Chinas bislang weitgehend unbeachtet. Das vorliegende Werk verfolgt das Ziel, diese Leerstelle zu adressieren und einen ersten systematischen Überblick über die ethnischen Minderheiten Chinas in deutscher Sprache zu bieten. Es versteht sich als Auftakt zu einer mehrbändigen Reihe, die zur vertieften Auseinandersetzung mit der ethnischen Komplexität Chinas einladen und zur wissenschaftlichen Diskussion beitragen möchte.

In Band 1 werden folgende anerkannte Minderheiten behandelt: Achang, Bai, Blang, Bonan, Bouyei, Dai, Daguren, De’ang, Derung, Dong, Dongxiang, Ewenken, Hezhen, Kirgisen, Koreaner, Miao, Mongolen, Nu, Oroqen, Russen, Tataren, Tu (Monguoren), Tujia, Uiguren, Va und Zhuang. Zudem werden die Chadong, Daman, Hui’an und Lingao thematisiert, welche nicht als eigenständige Nationalitäten anerkannt sind.


Ein Gastbeitrag von Timo Schmitz

Beitragsbild: Guizhou, ethnische Minderheit Miao. Fotograf: Sven Tetzlaff

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